Das fehlende Glied zum autonomen Betrieb: Vitria stellt eine sich selbst weiterentwickelnde Wissensplattform vor

07.04.2026

MENLO PARK, Kalifornien, 7. April 2026 /PRNewswire/ -- Vitria Technology gab heute im Vorfeld der FutureNet World London 2026 einen Durchbruch im Bereich des autonomen Netzwerkbetriebs bekannt und stellte seine „Autonomous Knowledge Plane with Self-Evolving Knowledge" (Autonome Wissensplattform mit sich selbst weiterentwickelndem Wissen) vor – einen entscheidenden Wandel von probabilistischer KI hin zu wissensgestütztem, nachvollziehbarem und zunehmend autonomem Betrieb.

Vitria Technology logo

Während Telekommunikationsanbieter den Übergang zu 5G-Advanced und Network-as-a-Service (NaaS) beschleunigen, erweisen sich traditionelle datenzentrierte Ansätze als kontextarm. Bestehende Observability- und AIOps-Plattformen erkennen und korrelieren zwar Ereignisse, es fehlt ihnen jedoch an einem echten Verständnis der Systemzusammenhänge und -abhängigkeiten. Vitria schließt diese Lücke, indem es sich selbst weiterentwickelndes Wissen direkt in den operativen Workflow einbettet. Dadurch werden KI-Agenten in den realen Netzwerk-, Service- und Betriebskontext eingebettet – was Unklarheiten reduziert und die „Vertrauenslücke" beseitigt, die die Autonomie bisher behindert hat.

Die Innovation: Sich selbst weiterentwickelndes Wissen

Im Zentrum steht die VIA Knowledge Plane – eine lebendige, sich kontinuierlich weiterentwickelnde Wissensebene, die Telemetrie, Topologie und institutionelles Wissen integriert. Sie wertet CMDBs, Protokolle, Metriken und historische Vorfälle autonom aus, um dynamische Ontologien unter Verwendung semantischer W3C-Standards zu erstellen. Das Ergebnis ist ein wissensgesteuerter digitaler Zwilling, der Beziehungen zwischen Infrastruktur, virtualisierten Funktionen und Diensten erfasst – und es der KI ermöglicht, zu denken, zu handeln und sich im Laufe der Zeit zu verbessern.

„Autonomer Betrieb erfordert mehr als nur Daten – er erfordert Verständnis. Da agentische KI die Anforderungen erhöht, ist der Betrieb ohne dieses Verständnis nicht mehr nur eine Einschränkung – er ist ein Risiko", sagte Dr. Dale Skeen, Mitbegründer und CTO von Vitria Technology. „Vitrias Self-Evolving Knowledge Plane verwandelt AIOps von einem Berichtssystem in ein System des Verständnisses, das es agentischer KI ermöglicht, über komplexe Systeme hinweg zu denken, präzise zu handeln und Ergebnisse im Laufe der Zeit zu verbessern – und damit einen glaubwürdigen Weg zu autonomen Abläufen zu ebnen."

Von Signalen über die Ursache bis zur Lösung

Die Auswirkungen sind in komplexen, domänenübergreifenden Szenarien unmittelbar spürbar. Bei einer kürzlich durchgeführten Implementierung führte Vitria eine verschlechterte Benutzererfahrung im Funknetz auf Ressourcenengpässe in einem virtualisierten Router der Transportschicht zurück – wobei die Ursache über mehrere Schichten hinweg genau lokalisiert und eine automatisierte Behebung ausgelöst wurde. Das Ergebnis: Bis zu 80 % schnellere Lösung und 50–80 % weniger manuellen Aufwand.

Wichtige Unterscheidungsmerkmale

  • Deterministisches Schlussfolgern: KI arbeitet innerhalb einer überprüfbaren Wissensebene – und gewährleistet so genaue, erklärbare Entscheidungen.
  • Föderierte, gemeinsam genutzte Intelligenz mit kontinuierlicher Wissensaneignung.
  • Standardbasiert und transparent mit operativen Nachweisen

VIA AIOps ist in einigen der weltweit größten Netzwerke im Einsatz und erzielt eine Lösungsrate von über 95 % bei Vorfällen, bietet ein hohes Maß an Automatisierung und erkennt sowie behebt Probleme, bevor sie Auswirkungen auf die Kunden haben.

Vitria Technology wird diese Innovationen auf derFutureNet World London im April 2026 vorstellen. Wenn Sie mehr über den Übergang von datengesteuerten zu wissensgesteuerten Abläufen erfahren möchten, gehen Sie zu Vitria.com.

Medienkontakt: Ava Spinale

Marketing Manager, Vitria

aspinale@vitria.com

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ava-spinale-a17767295/

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